15 gesunde Lebensmittel mit denen die Industrie dich krank macht!

Ungesunde Lebensmittel

Jedes Jahr entscheiden sich immer mehr Deutsche für einen gesünderen Lebensstil. Wer die Zutatenliste der vermeintlich gesunden Lebensmittel jedoch etwas genauer überprüft, stellt schnell fest, dass diese oftmals sogar gesundheitsschädlicher sind als bekanntes Junk-Food. In dieser Liste haben wir Dir 15 Nahrungsmittel aufgelistet, die Du unbedingt meiden solltest, wenn Du Dich wirklich gesund ernähren möchtest.

 

Die falschen Vollkornprodukte

Obwohl Vollkornprodukte sehr gesund sind, solltest Du bei Produkten aus dem Supermarkt genauer hinschauen. Viele der angebotenen Artikel bestehen tatsächlich nicht einmal aus echtem Vollkorn. Häufig werden die verwendeten Körner so fein gemahlen, dass sie einen enorm hohen glykämischen Index aufweisen.

Das bedeutet, dass sie den Blutzucker ebenso schnell ansteigen lassen wie Weißbrot. Zusätzlich werden häufig genmanipulierte Getreidesorten verwendet, deren gesundheitsschädigende Eigenschaften bereits mehrfach nachgewiesen wurden. Aus diesem Grund solltest Du die meisten Vollkornprodukte vorsichtshalber meiden.

 

Pflanzliches Öl

Wer sich gesund ernähren will, verzichtet beim Kochen oftmals auf Butter und verwendet stattdessen pflanzliche Öle. Obwohl viele verarbeitete Produkte wie Soja-, Raps- und Traubenkernöl den Cholesterinspiegel nachweislich senken, konnten Mediziner keine gesundheitlichen Vorteile nachweisen. Stattdessen erhöht sich sogar das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.

öle

Das liegt vor allem daran, weil den verarbeiteten Pflanzenfetten viele Nährstoffe der natürlichen Fette fehlen. Es ist deutlich besser, gesunde Fette wie Butter, Oliven- und Kokosöl zu verwenden, da diese nicht nur die Gefahr eines Herzinfarkts, sondern auch das Krebsrisiko deutlich senken.

 

Riskantes Reismalzsirup

Als Alternative zu raffiniertem Zucker verwenden immer mehr Menschen braunes Reissirup. Dieses entsteht, wenn gekochter Reis mit speziellen Enzymen vergoren wird. Der Vorteil dieses Süßungsmittels ist, dass es nur aus Glucose besteht und keine gefährliche Fructose enthält. Leider wird oftmals verschwiegen, dass es über einen glykämischen Index von 98 verfügt. Dadurch lässt es den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen und begünstigt somit die Entstehung von Diabetes.

Darüber hinaus verfügt Reismalzsirup über keine verwertbaren Nährstoffe. Grundsätzlich nimmst Du damit lediglich reine Kalorien zu Dir, die umgehend in Fettpolstern eingelagert werden. Schließlich haben viele Ernährungsexperten Bedenken, dass zahlreiche dieser Produkte mit Arsen kontaminiert sein könnten. Deshalb ist es sicherer, auf andere Süßstoffe zurückzugreifen.

 

Fettfreie Lebensmittel

Die Annahme, dass gesättigte Fettsäuren ungesund seien, wurde bereits mehrfach wissenschaftlich widerlegt. Dennoch haben viele Hersteller sie aus ihren Produkten entfernt und sorgen stattdessen mit Zuckerzusatzstoffen für mehr Geschmack. Der Nachteil von fettfreien Speisen ist nämlich, dass diese ohne einen Geschmacksträger fürchterlich schmecken.

Statt harmlosen gesättigten Fettsäuren befinden sich in diesen Speisen deshalb bedenkliche Süßungsmittel und chemische Zusatzstoffe. Diese schaden Deinem Körper nachweislich, wenn sie in zu großen Mengen verzehrt werden. Aus diesem Grund handelt es sich bei den meisten fettarmen Lebensmitteln um wahre Kalorienbomben.

 

Glutenfreie Fertigprodukte

glutenfrei

Im Gegensatz zur landläufigen Meinung sind längst nicht alle Gluten gesundheitsschädlich. Aktuell sind nur Gluten aus genmanipuliertem Weizen bedenklich. Um diese Inhaltsstoffe zu vermeiden, verwenden viele Unternehmen raffinierte Stärke, die den Blutzuckerspiegel drastisch erhöht. Dadurch sind diese Produkte keine Alternative für eine gesunde Ernährung.

 

Cholesterinsenkende Phytosterole

Bei Phytosterolen handelt es sich um eine pflanzliche Varianten von Cholesterin, die den Blut-Cholesterinwert geringfügig senken können. Aus diesem Grund werden sie häufig in Lebensmitteln verwendet, deren cholesterinsenkende Eigenschaften aggressiv beworben werden. Leider wird dabei häufig verschwiegen, dass Phytosterole ebenfalls schädlich für das Herz-Kreislauf-System sind und sogar einen verfrühten Tod begünstigen.

 

Künstliche Sportgetränke

sportgetränke

Sportgetränke wurden speziell entwickelt, um die Leistung von Athleten zu steigern. Sie enthalten eine bestimmte Kombination aus Salzen und flüssigem Zucker. Dadurch unterscheiden sie sich nur geringfügig von zuckerhaltigen Softdrinks. Da Du bei einem normalen Training keine zusätzlichen Salze aufnehmen musst, solltest Du Dich lieber für gewöhnliches Wasser entscheiden.

 

Vegane Fertigprodukte

Der Veganismus wird derzeit in Deutschland immer beliebter. Viele Menschen entscheiden sich aufgrund ethischer oder ökologischer Gründe für diese Ernährungsweise. Die häufig propagierten gesundheitlichen Vorteile konnten jedoch nicht nachgewiesen werden. Vegane Fertigprodukte wie vegetarisches Hackfleisch bestehen sogar aus hochverarbeiteten chemischen Stoffen, die alles andere als gesund sind.

 

Gefährliche Margarine

Margarine gilt nur deshalb als gesundes Lebensmittel, weil sie als Alternative zu Butter verwendet wird. Tatsächlich ist sie jedoch nicht einmal ein echtes Lebensmittel, sondern besteht nur aus künstlichen Chemikalien. Die gesundheitsschädigende Wirkung der gesättigten Fettsäuren in Butter gilt jedoch als widerlegt. Daher überrascht es kaum, dass Menschen, die Butter durch Margarine ersetzten, häufiger an Herzerkrankungen leiden und früher sterben.

 

Fertige Frühstücksflocken

Frühstücksflocken gehören zu den Lebensmitteln, die stets als gesund angepriesen und wahrgenommen werden. Tatsächlich unterscheiden sich die häufig angebotenen Fertigprodukte enorm von echten Frühstücksflocken. Trotz irreführender Bezeichnungen wie „fettarm“ und „vollkornhaltig“ bestehen diese Produkte meist nur aus künstlichen Chemikalien, raffiniertem Getreide und Zucker. Mit gesunden Nahrungsmitteln sind sie deshalb nicht einmal vergleichbar.

 

Vermeintliche Fruchtsäfte

Aus frischen Früchten gepresster Fruchtsaft ist sowohl nährstoff- und vitaminreich als auch gesund. Die in vielen Supermärkten verkauften Säfte sind jedoch noch nie mit echtem Obst in Kontakt gekommen. Meist handelt es sich dabei um chemische Substanzen mit Zucker und Geschmacksstoffen. Statt einem gesunden Getränk nimmst Du daher lediglich einen süßen Softdrink zu Dir.

fruchtsaft

Verarbeitete Bio-Lebensmittel

Bei dem Wort „Bio“ handelt es sich leider häufig nur um eine Marketingbezeichnung. Viele kreative Hersteller haben Wege gefunden, um exakt die gleichen ungesunden Produkte als Bio-Lebensmittel zu verkaufen. Dafür wird häufig unter anderem gewöhnlicher Zucker mit Bio-Rohrzucker ausgetauscht. Beide Produkte sind jedoch nahezu identische Lebensmittel ohne jegliche Nährstoffe. Obwohl die meisten dieser Produkte als biologische Lebensmittel verkauft werden, sind sie weder vitaminreich noch gesund.

 

Hippes Agavensirup

Auf der Suche nach einer Alternative zu Zucker sind viele Menschen auf Agavensirup gestoßen. Dieses Süßungsmittel ist in nahezu jedem „gesunden Lebensmittel“ enthalten. Das gefährliche an raffiniertem Zucker ist, dass dieser zu 50 Prozent aus gesundheitsschädlicher Fructose besteht. Diese ist in Agavensirup jedoch sogar zu 90 Prozent enthalten. Dadurch führt dieses natürliche Produkt häufig zu Stoffwechselproblemen und schweren Erkrankungen.

 

Low-Carb-Fertigprodukte

Bereits seit vielen Jahren schwören zahlreiche Menschen auf Low-Carb-Diäten. Grundsätzlich ist diese Form der Ernährung sehr gesund und eine gute Möglichkeit zur Gewichtsreduktion. Viele Hersteller benutzen den Begriff „Low-Carb“ jedoch auch, um ungesundes Junk-Food zu verkaufen. Ein Blick in die Zutatenliste vieler Fertigprodukte verrät, dass auch diese nur aus Chemikalien und raffinierten Zutaten bestehen. Da ihnen viele wichtige Nährstoffe fehlen, eignen sie sich nicht für eine gesunde Ernährung.

 

Fertige Salatdressings

salatdressing

Nahezu jeder Mensch verbindet eine gesunde Ernährung mit frischem Salat, Gemüse und Obst. Wer jedoch täglich Salat mit Fertigdressing isst, wird schon bald eine deutliche Gewichtszunahme bemerken. Das liegt vor allem daran, dass in den meisten Salatdressings ungesunde Zutaten wie Zucker, Öl und künstliche Chemikalien stecken. Diese besitzen selbst kaum Nährstoffe und schädigen sogar die im Gemüse enthaltenen Vitamine. Dadurch ist der frische Gemüsesalat nicht nur ebenso nährstoffarm wie zuckerhaltiges Junk-Food, sondern ebenso kalorienreich.

 

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