Kurkuma: bedeutendes Heilmittel und wirksamer als so manches Medikament

Die Kurkuma-Knolle erhält ihre intensiv orange-gelbe Farbe durch den Farbstoff Kurkumin. Doch nicht nur die Farbe ist für Kurkumin charakteristisch, auch die Wirkung des Wirkstoffs als Heilmittel gilt mittlerweile international als erforscht. Kurkumin schenkt Kraft und Vitalität. In der ayurvedischen und auch in der traditionellen chinesischen Medizin kennt und schätzt man die vielfältigen Wirkungen bereits seit Jahrtausenden. Erfahre jetzt, was die Gelbwurz so besonders macht.

Das aromatische Pulver schmeckt nicht nur lecker würzig und verfeinert so manches Gericht, sondern wirkt positiv bei

  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Leber- und Darmerkrankungen
  • Alzheimer
  • entzündungsbedingten Erkrankungen
  • akuten und chronischen Lungenerkrankungen und hilft sogar bei
  • Krebserkrankungen.

Kurkumin ist also ein wahres Wundermittel. Die gelbe Wurzel ist eine der am besten erforschten Heilpflanzen überhaupt. Einer neuen Studie zufolge wirkt Kurkumin auch bei Schäden im Gehirn, welche durch den Missbrauch von Alkohol entstanden sind.

Kurkuma wirkt besonderes effektiv auf unser Gehirn.

Kurkumin kann Gehirnschäden heilen

Die im April 2013 veröffentlichte Studie (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23936448) wurde vom Panjab University Institute of Pharmaceutical Sciences durchgeführt.

Im Rahmen eines Laborexperiments wurde die Auswirkung von Kurkumin auf chronischen Alkoholkonsum untersucht. Hierfür wurde Laborratten reiner Alkohol über einen Zeitraum von 10 Wochen verabreicht. Anschließende Messungen offenbaren, dass die Tiere funktionsbeeinträchtigte Verhaltensweisen aufzeigten. Anschließend wurde den Ratten eine Kurkuma-Therapie verabreicht.

Das überraschende Ergebnis war, dass die durch den Alkoholkonsum verursachten chronischen Schäden und alle biochemischen und molekularen Veränderungen geheilt wurden.

Kurkumin unterstützt den Aufbau neuer Nervenzellen im Gehirn

Kurkumin kann nicht nur die Plaquebildung im Gehirn verhindern, wodurch Alzheimer-Erkrankungen verhindert werden, sondern fördert auch den Aufbau neuer Nervenzellen im Gehirn. Dies bestätigt eine Studie der Harvard University in Boston.

Kurkumin kann die Blut-Hirnschranke passieren – vielen anderen Moleküle ist dies nicht möglich. Diese einzigartige Fähigkeit macht Kurkumin zu einem wahren Wunderheilmittel. Es schützt so die Hirnnervenzellen gegen schädliche freie Radikale und andere krankmachende Einflüsse.

Durch die regelmäßige Einnahme von Kurkuma kann die Gedächtnisleistung von Demenzkranken gesteigert werden. Messbare Erfolge sind bei einer täglichen Einnahme von einem Gramm bereits nach drei Monaten festzustellen.

Neuste Studien belegen eine positive Wirkung von Kurkuma auf Tumorzellen.

Kurkumin wirkt positiv bei Krebs

Es mag verrückt klingen, dass ein Gewürz die Bildung von Krebszellen verhindern oder gar behandeln kann. Doch genau das haben Forscher mit modernster Technik nachgewiesen.

Kurkumin stärkt das Immunsystem und wirkt auf gesunde Zellen stabilisierend und schützt so vor Angreifern. Die Entwicklung von Tumorzellen wird durch Kurkumin verringert und die Bildung von Metastasen wird gehemmt.

Genetisch mutierte Krebszellen werden wiederum durch Kurkumin beschädigt, sodass ihre Zellmembran durchlässiger wird und schulmedizinische Therapien wirksam unterstützt werden. Dies bestätigt die Studie “krebsbekämpfende Wirkung von Kurkumin” von Forschern des M.D. Anderson Cancer Centre (https://www.mdanderson.org/) in Houston, Texas.

Weitere gesicherte Erkenntnisse über die positive Wirkung von Kurkumin gibt es über Brust-, Lungen-, Haut-, Darm-, Prostata- und Gebärmutterhalskrebs.

Fördere mit Kurkumin deine Gesundheit oder stelle sie wieder her

Es gibt eine Vielzahl weiterer Studien, welche verblüffende Ergebnisse aufzeigen. Kurkumin wirkt bei verschiedensten Krankheiten, die Liste scheint außerordentlich lang. Ob bei

  • Bluthochdruck
  • Arthritis
  • Thrombose
  • Arthrose
  • Herzinfarkt
  • Magen-Darmproblemen oder
  • Immunschwäche.

Du fragst dich bestimmt, warum die medizinische Wirkung der gelben Wurzel bei derart vielen Erkrankungen so gut wirkt! Kurkumin verfügt über die Eigenschaft, genau an der Ursache einer Erkrankung anzusetzen.

Bakterien, freie Radikale, Immunschwäche, Sauerstoffmangel und andere Faktoren, welche an der Entstehung von nahezu allen Krankheiten beteiligt sind, werden durch die vielseitigen Eigenschaften von Kurkumin bekämpft.

Zu den wertvollen Eigenschaften Kurkumins gerhören seine

  • antioxidative
  • entgiftende
  • sauerstoffanreichernde
  • antibakterielle
  • antimykotische und
  • entzündungshemmende Wirkung.

Und das Beste an Kurkumin: Es sind so gut wie keine Nebenwirkungen bekannt, weshalb du Kurkuma ohne Bedenken zu einem festen Bestandteil deiner Ernährung machen kannst, um deine Gesundheit zu erhalten und Krankheiten vorzubeugen. Bei vorliegenden Erkrankungen solltest du selbstverständlich nicht auf ärztliche Beratung und Beobachtung durch einen ausgebildeten Mediziner verzichten.

Das Rezept „Goldene Milch“ (auch „golden latte“ genannt) ist ein besonders leckerer Weg um sich optimal mit Kurkuma zu versorgen.

Tipps zur richtigen Anwendung von Kurkumin

Das Kurkuma das in Curry steckt und die Gewürzmischung so schön gelb färbt, ist so gering dosiert, dass dieses keine Wirkung aufzeigt. Um die heilenden Kräfte von Kurkumin nutzen zu können, solltest du mindestens 1,5 bis 5 Gramm zu dir nehmen. Ein regelmäßig eingenommener halber Teelöffel pro Tag kann sich bereits positiv auswirken!

Schmecke ab sofort Nudelsoßen, Salatdressings und sogar Smoothies mit einer ordentlichen Prise Kurkuma ab. Probiere Kurkuma unbedingt einmal in Form von “Goldener Milch (https://www.essen-und-trinken.de/gesund-leben/80924-rtkl-ayurveda-goldene-milch-rezept-und-wirkung) ”, einem Power Drink, welcher dein Immunsystem stärken wird. Kaufe ausschließlich Bio-Qualität. So kannst du dir sicher sein, kein strahlenbelastetes Pulver zu erhalten.

Beachte: Kurkumin ist nicht gut wasserlöslich und wird deshalb im Magen-Darm-Trakt nur zu einem geringen Teil absorbiert. Indem du das Pulver mit etwas Öl kombinierst, können sich seine Wirkstoffe besser entfalten.

Unser Tipp: Kombiniere das Gewürz mit schwarzem Pfeffer. Das darin enthaltene Piperin verstärkt die Wirkung des Kurkumins um ein Vielfaches.

Pur und in größeren Mengen schmeckt das Aroma von Curcuma eher bitter und weniger genussvoll als in kleinen Dosen. Früchte und Ingwer können den Geschmack mildern. Wenn dir der Geschmack der Knolle nicht besonders liegt, kannst du auf Kurkumakapseln aus der Apotheke zurückgreifen.

Weitere Informationen über Kurkuma kannst du hier lesen.

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