Leptin, ein Hormon im Kreuzfeuer!

Leptin

DU möchtest an Gewicht verlieren und hast schon vieles versucht, von Sport, diversen Diäten oder einer Einnahme von Supplementen, die nicht das gehalten haben, was sie versprochen haben!?
Es gibt viele Arten deinen Metabolismus (Stoffwechsel) in Schwung zu bringen, doch wir möchten hier einmal über ein Hormon sprechen, welches mitunter essentiell für deinen Erfolg ist. Hast du schon einmal etwas von dem Hormon Leptin gehört? Vermutlich nicht! Aus diesem Grund solltest du den folgenden Artikel einmal sorgfältig verfolgen.

Was ist Leptin und wo wie funktioniert es?

Leptin bekannt als das „Adipositas-Hormon“ oder „Fett-Hormon“ – aber auch das „Hunger-Hormon“, wurde im Jahr 1994 von einem Wissenschaftler innerhalb eines Genetikexperimentes mit Mäusen entdeckt. Dieses Hormon ist bekannt für seine Wirkung und Regulierung des Sättigungs- und Hungergefühls, sowie dessen Einfluss auf den Stoffwechsel. Leptin stammt von dem griechischen Wort leptos und bedeutet „dünn“.

Es zählt wie die meisten Hormone zu den Proteohormonen, diese bestehen aus einer Eiweißbasis und sind fettunlöslich. Das Hormon selbst wir zum meisten Teil in den Fettzellen selbst produziert und hat gleichermaßen, wie die meisten Proteohormone, eine Transportfunktion für Informationen, die im Körper diverse Prozesse auslösen. So dient es hier als Bote für Information des Hungergefühls an das Gehirn.

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Leptin ist quasi die Bremsen für den Hunger/ das Hungergefühl, indem es ein Signal an das Gehirn sendet, sobald der Energiebedarf deines Körpers gedeckt ist. Es ist das überwältigende Völlegefühl, welches eintritt, bevor du diese zweite Portion Kartoffeln essen möchten.

Ein ordnungsgemäß funktionierendes Leptinsystem führt zu einer besseren metabolischen Leistung, verbesserten Hirnfunktion und geistiger Höchstleistung (u.a. ein gutes Gedächtnis), körperlicher Koordination und kann sogar die Regulierung von Stimmung und Emotionen beeinflussen.

Leptinmangel – Folgen und was kann man tun?!

Jeder kennt dieses Gefühl ständigen Hunger zu haben. Dies lässt auf einen erhöhten Mangel an Leptin im Körper hinweisen. Ein solcher Mangel tritt auch häufig während diversen Diäten auf und ist mitunter auch ein Grund für den allseits bekannten „Jo-Jo-Effekt“, doch dazu später mehr.

Ein solcher Mangel kann jedoch auch genetisch bedingt sein. Generell kann man sagen, dass sobald ein Mangel vorhanden ist, man ein Auge darauf haben sollte, denn wird dieser vernachlässigt, kann schwere Fettleibigkeit (Adipositas) eine Folge sein. Fehlt also das Hormon im Körper, so wird permanent ein Signal von den Fettzellen an das Gehirn gesendet, dass ein immenser Energiebedarf besteht, was zur Folge hat, dass man unter einem ständigen Drang zu essen leidet. Dieser Mangel kann auch genetisch bedingt sein.

Ein Solcher Mangel kann nur mittels eines Bluttests diagnostiziert werden.

Leptinresistenz – Gegen körpereigene Hormone Immun?

Bei einem Großteil der adipösen Menschen herrscht eine s.g. Resistenz gegen das im Fett produzierte Hormon Leptin, welches zur Folge hat, dass entgegen eines Mangels dessen, ein Überschuss dieses Hormons vorhanden ist. Aus bislang unerforschten Gründen wirkt dieses Hormon dennoch nicht zielgerecht auf die Neuronen im Gehirn, weshalb die nötigen Signale auch nicht erhalten werden.

Ursachen für eine solche Resistenz können sein: Bewegungsmangel, ungesunde Lebensweisen, Schlafmangel oder ähnlich wie bei dem Lepitmangel wird ebenfalls eine genetische Veranlagung in Betracht gezogen. Bis lang liegen jedoch keine eindeutigen Forschungsergebnisse für den Ursprung der Lepitresistenz vor.

Diverse Studien und wissenschaftliche Tests beschäftigen sich damit die Resistenz zu behandeln. Eine Folge von Ernährungsumstellungen, Bewegungs- und Lebensänderungen sind in der Regel die ausgeschriebenen Maßnahmen, welche zur Behandlung herangezogen werden.

So belegt z.B. eine amerikanische Forschung den Rückgang einer Lepitresistenz alleinig bedingt durch mehr Bewegung. Der Grund war schnell identifiziert: Durch die veränderten Bewegungsabläufe und das Treiben von deutlich mehr Sport der Probanden, wird der Stoffwechsel angeregt, welches zur Folge hat, dass die Fettzellen im Körper besser arbeiten.

Durch Leptin abnehmen? Durch Leptin abnehmen!

Natürlich gibt es auf dem freien Markt Arzneimittel und Präparate, die gegen Lepitresistenz schützen sollen. Schlussendlich muss man hier nur bedingungslos von Abraten. Diese helfen in der Regel nicht und das Geld für jene falschen Mittel kann man sich sparen.
Das heißt jedoch nicht, dass man mit Leptin nicht abnehmen kann! Alleinig durch das Wissen wie sich das Leptin im Körper verhält, kann es schon dazu nutzen eine Diät zu unterstützen. Nach wie vor, das Zauberwort lautet: Stoffwechsel.

So kann man z.B. schon mit der Umstellung der Ernährung den Körper so steuern, dass man das „Hunger-Hormon“ kontrolliert. Wir versuchen das Ganze einmal an einem Beispiel zu verdeutlichen:

Die meisten Diäten scheitern, auf Grund des „Jo-Jo“-Effektes. Dieser Tritt auf, wenn der Körper nicht mehr genug Energie hat. Man hat sich auf sein Wunschgewicht „runtergehungert“ und würde es nun gerne halten. Jedoch hat der Körper nun keine Stoffe mehr die er verstoffwechseln kann… Folge ist, ein niemals dagewesenes Hungergefühl setzt ein und man isst wie nie zu vor und kann auch nicht damit aufhören.
Bei solchen Diäten ist grundsätzlich wichtig immer mal wieder einen Tag einzulegen, an dem man normal isst und auch ausreichend Kohlehydrate zu sich nimmt, damit der Körper wieder etwas zum Arbeiten hat. Meist ist es auch schon ausreichend von z.B. drei großen Mahlzeiten am Tag auf drei kleine zu wechseln.

Maximiere deinen Metabolismus, so geht’s!

Möchte man gezielt mit einer Leptin-Diät abnehmen, sollte man sich im Klaren sein, dass man meist sein komplettes Leben auf den Kopf stellen muss. Ernährung, Bewegungsabläufe oder Schlafrhythmen etc. Dies ist aber auch nicht immer voll und ganz umsetzbar. Dennoch kann man gezielt darauf hinarbeiten, dass eine Leptinresistenz gar nicht erst entsteht oder sogar den körpereigenen Metabolismus maximieren.
Ein guter Stoffwechsel führt zu gut arbeitenden Leptinhormonen, welche weniger Hungersignale an das Gehirn schicken und somit wird dem Körper signalisiert, dass er weniger Nahrung braucht.
Warum nicht einfach den Stoffwechsel dann gezielt anregen?! Genau! Wie die amerikanische Forschung zeigt, ist der Stoffwechsel dafür ausschlaggebend, dass der Körper keine Resistenz aufbaut. Um hier gezielt mitzuwirken gibt es viele Varianten. Natürlich gibt es natürliche Nahrungsmittel wie z.B. lösliche Ballaststoffe wie Flohsamen o.ä., die sehr empfehlenswert sind zur Anregung des Stoffwechsels. Doch wer möchte schon täglich Flohsamen oder ähnliches in seiner Nahrung zu sich nehmen? Niemand.
Ebenso gibt es auf dem freien Markt auch eine große Vielzahl an Supplementen, die denn Metabolismus anregen. Diese kommen in jeder möglichen Form, sei es als Kapsel, Tablette oder sogar Tropfen.
Auf unserer Seite haben wir eine große Bandbreite solcher Mittel getestet, von Redix Vital, zu Carboxan oder BodyFokus Metabolic. Doch eines dieser Arzneimittel hat uns immer wieder überzeugt: Zyra Vital.

Was ist Zyra Vital und wie hilft es gegen die Lepitresistenz?

zyravitalZyra Vital ist ein Supplement, welches auf komplett natürlicher Basis deinen Stoffwechsel aktiv anregt. Dem Wirkstoff des grünen Kaffees und dem Garcinia Cambogia wird schon seit langer Zeit eine aktive Wirkung auf den Stoffwechsel nachgewiesen. Unzählige Forschungen belegen, dass der grüne Kaffee nicht nur wachmacht, sondern dieser auch gezielt den Metabolismus vorantreibt und den Blutdruck reguliert. Somit wird automatisch bei Einnahme eines solchen Arzneimittels einer Lepitresistenz in Ihren Fettzellen entgegengewirkt. Dem Gehirn wird automatisch mitgeteilt, dass er weniger Bedarf hat und somit wird ein ständiges „Hungergefühl“ direkt an der Wurzel unterbunden.

Über ausgiebige Test des Produktes können Sie sich auf unserer Seite oder sich unverbindlich auf der Herstellerseite gerne informieren.

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