Studie: Bierhefe und Brustwachstum – eine bessere Alternative zur Brust-OP?

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Es ist ja seit jeher ein alt bekanntes Phänomen, dass exzessiver Bierkonsum das Brustwachstum anzuregen scheint. Wenn man daran denkt fallen einem meist Männer mit „Hängebrüsten“ oder „Männertitten“ ein, die in der Regel leider auch übergewichtig sind und einen Bierbauch tragen.

Das erhöhte Brustwachstum lässt sich hierbei auf sogenannte östrogen-analoge Enzyme zurückführen. Erstmals ist es einem österreichischem Forschungsteam gelungen das verantwortliche Enzym Creascatin zu bestimmen und chemisch zu extrahieren.

Studien belegen die wachstumsfördernde Wirkung von Bierhefe auf das Brustgewebe

Durch zahlreiche Studien der Cambrige University of Science, sowie der Poolitzer Stiftung für angewandte Endokrinologie in der Schweiz, wurde der Effekt von Bierhefe auf das Brustwachstum mit je 100 Probanden beider Geschlechter schon 1987 nachgewiesen.

Bereits damals vermutete man das, in der Bierhefe enthaltene, so genannte Östrogen analoge Enzyme (Östrogen ist das wichtigste weibliche Sexualhormon) für die Veränderung der Brust, sogar bei Männern verantwortlich sein könnten. Starke Antibabypillen, die ja zur Beeinflussung des weiblichen Zyklus bei der Schwangerschaftsverhütung massgeblich sind, erzielen den Effekt des Brustwachstums bekanntermassen ebenfalls.

Nur hat dieses Sexualhormon namentlich in der nötigen Dosis zu viele Nebenwirkungen, das ein Östrogenpräparat auch nur annähernd zu dauerhaften Brustvergrösserung in Frage käme.
Obwohl es sich bei diesem Bierhefeextrakt um ein sogenanntes „Prohormon“, also im eigentlichen Sinne kein echtes Hormonpräparat, sondern um einen rein natürlichen Stoff handelte, erforderte die weitere Forschung zur Zulassung als Arzneimittel fünf weitere Jahre, jede Menge Geld und unzählige Versuchsreihen.

Erst Anfang 2016 ging die neue Wunderwaffe zur natürlichen Brustvergrösserung in Produktion. Trotz der nachgewiesenen Wirksamkeit und Harmlosigkeit der Substanz, versuchten weltweite, von Ärztekammern der plastischen Chirurgie finanzierte Kampagnen, die Markteinführung zu verhindern. Und das aus gutem Grund! 

Ist eine alternative zur chirurgischen Brustvergrösserung erstmalig verfügbar, so rechnete die Branche mit erhebliche Einbußen. Internationale Gerichte teilten die vorgetragenen Zweifel an Wirksamkeit und Verträglichkeit jedoch nicht.

Die Lösung für viele Frauen die die Risiken und Kosten einer OP scheuen?

breast1Seit Oktober des selben Jahres kann das Fertigarzneimittel Creastin 500 nun über den Konzern www.creastin.com online bezogen werden.

Anwenderinnen weltweit sind begeistert. Leider ist das Produkt aufgrund der Tatsache, das die alleinigen Produktionsrechte ausschliesslich bei Creastin liegen noch sehr kostenintensiv. Dies sollte sich allerdings spätestens im Herbst 2027, nach Ablauf des Patentrechts von Creastin ändern.

Ab diesem Zeitpunkt können grössere Pharmakonzerne den Wirkstoff ebenfalls produzieren und auch zu wesentlich günstigeren Preisen auf den markt schmeissen. Nichts desto trotz liegen die Kosten für eine effektive Brustvergrösserung deutlich unter dem für einen chirurgischen Eingriff und sind als „unblutige Alternative“ wesentlich ärmer an Risiken.
Bei Unverträglichkeit, kann das Präparat jederzeit abgesetzt werden, so der Endokrinologe Dr. Beyer, der seid der Markteinführung sehr erfolgreich mit Creastin arbeitet:

„Bei einer Anwendungsdauer von nur drei Monaten, konnte bei 85% aller Patientinnen eine merkliche Vergrösserung der Brust festgestellt werden. In nur zwei fällen kam es zu leichten Unverträglichkeiten, wie leichter Übelkeit und Kopfschmerzen. Diese Nebenwirkungen stehen in keinem Verhältnis zur plastischen Operation, bei denen neben den üblichen Operationsrisiken, ein dauerhaft sich befindlicher Fremdkörper im Brustgewebe jederzeit Entzündungen, Verkapselungen, oder im schlimmsten fall Mutationen gesunder Zellen in Tumorgewebe nach sich ziehen kann.“

Erfahrungen mit Creastin?

Haben Sie bereits Erfahrungen mit Creastin oder Bierhefe gesammelt? Wir freuen uns auf konstruktive Diskussionsbeiträge in unserem Kommentarbereich unter diesem Artikel.

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