Verkaufsmasche mit Risiken oder gesunde Vorsorge? Warum Impfstoffe gefährlich für Dich sind!

Impfstoffe

Zahlreiche Ärzte empfehlen ihren Patienten fortwährend die Durchführung von vielfältigen Impfungen. Schließlich handelt es sich dabei um eine der attraktivsten Verdienstmöglichkeiten für einen Mediziner. Mit jeder Impfung gelangen jedoch nicht nur die abgeschwächten Erreger eines gefährlichen Virus in Deinen Körper, sondern auch viele weitere Zusatzstoffe. Häufig wird verschwiegen, dass die Erreger allein meist keine Wirkung erzielen würden. Sie müssen sowohl konserviert als auch verstärkt werden, um für das menschliche Immunsystem eine Bedrohung darzustellen.

Diese Aufgabe übernehmen die sogenannten Adjuvantien. Sie wirken jedoch nicht immer auf die Weise, die sich die Mediziner wünschen. Manchmal kommt es zu gravierenden Nebenwirkungen und einer schweren Schädigung der Gesundheit. Aus diesem Grund entschließen sich immer mehr Menschen dazu, die schädlichen Adjuvantien direkt nach der Verabreichung des Impfstoffs wieder aus dem Körper herauszuleiten. Nachfolgend erfährst Du, weshalb dieser Schritt sinnvoll ist und wie Du ihn durchführst.

 

Gefährliche Zusatzstoffe in vielen Impfstoffen

Täglich werden immer mehr Menschen skeptisch, ob Impfungen die Gesundheit wirklich unterstützen. Während der Großteil aller Patienten lediglich die nötigsten Impfungen durchführen lässt, wagen bereits viele Skeptiker den Schritt, vollständig auf Impfstoffe zu verzichten. Der Grund dafür liegt im aufkommenden Misstrauen gegenüber der Kompetenz vieler Ärzte sowie der möglichen Nebenwirkungen ihrer Behandlungen.

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In den meisten Fällen sind es nicht einmal die Wirkstoffe selbst, die der Gesundheit nachhaltigen Schaden zufügen, sondern die beigemischten Adjuvantien. Diese ungesunden Mittel werden den Impfstoffen von deren Herstellern aus zahlreichen Gründen beigemischt. Sie erhalten die Krankheitserreger langfristig am Leben und führen teilweise auch zeitgleich zu ihnen eigene Angriffe auf das Immunsystem aus. Somit lenken sie das Immunsystem ab und sorgen dafür, dass die eigentlichen Krankheitserreger auch ernstgenommen werden und der Körper mehr Antikörper bildet.

Die Impfung kann deshalb nicht nur aufgrund der Krankheitserreger selbst fatale Nebenwirkungen entfalten, sondern auch wegen der vielen Zusatzstoffe. Schließlich ist es deren Aufgabe, dem menschlichen Körper zu schaden und die Krankheitserreger auf diese Weise zu unterstützen.

 

Daraus bestehen moderne Impfstoffe wirklich

Grundsätzlich werden zwei unterschiedliche Arten von Adjuvantien in Impfstoffen verwendet. Die konservierenden Zusätze schützen sowohl Krankheitserreger als auch Verstärker vor bakteriellen Verunreinigungen. Verstärker hingegen sollen gemeinsam mit den Erregern das Immunsystem angreifen und somit die Bildung von Antikörpern fördern. Es konnte bereits mehrfach nachgewiesen werden, dass geschwächte Krankheitserreger allein nicht ausreichen, um den gewünschten Impfschutz zu erzielen.

Weiterhin enthalten moderne Impfstoffe zahlreiche Proteine. Diese stammen aus den ursprünglichen Zellen, in denen die Krankheitserreger gezüchtet wurden. Somit werden Dir neben Zellen aus Hühnerembryonen oder Affennieren auch Hundekrebszellen und Bestandteile abgetriebener menschlicher Föten injiziert. Kaum ein Mensch möchte dieses Gebräu wissentlich in seinen Körper leiten lassen.

Hohe Gefahr für empfindliche Menschen

Die Herkunft vieler Impfstoffe ist daher mehr als zweifelhaft. Darüber hinaus können die verabreichten Mittel teilweise unvorhersehbare Reaktionen im menschlichen Körper auslösen. Insbesondere Allergiker und Patienten mit chronischen Erkrankungen sollten deshalb besonders vorsichtig sein.

Die kurzfristigen Nebenwirkungen vieler Impfstoffe sind meist vergleichsweise harmlos. Neben Schwellungen und Müdigkeit kann es durch die Impfung auch zu hohem Fieber kommen. Spätfolgen, die erst nach Monaten oder Jahren auftreten, findest Du in der Regel jedoch nicht in der Packungsbeilage. Aufgrund der ungewöhnlichen Zutatenliste dieser Mittel ist es jedoch nicht überraschend, dass viele Menschen an der Vollständigkeit der Auflistungen von Nebenwirkungen zweifeln.

 

Schädliches Thiomersal in Impfstoffen

Zu den gefährlichsten Zusätzen moderner Impfmittel gehört vor allem das Thiomersal. Dabei handelt es sich um eine Quecksilberverbindung, die in den meisten Produkten als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Impfmittelherstellern wird jedoch schon seit einiger Zeit angeraten, diese Zutat zu ersetzen, da bereits minimale Mengen als hochgiftig eingestuft werden. Im direkten Vergleich zum bereits als gesundheitsschädlich anerkannten Methylquecksilber wird es jedoch deutlich schlechter vom Körper wieder abgebaut und findet sich deshalb oftmals im Gehirn wieder.

 

Gefährliches Aluminiumhydroxid in vielen Mitteln

Weiterhin wird den Impfstoffen in der Regel auch Aluminiumhydroxid beigemischt. Dieser Stoff soll vor allem die Wirkung von Impfungen mit inaktivierten Erregern verstärken. Dabei ist es eine der Hauptursachen für Entzündungen an der Einstichstelle. Gleichzeitig ist dieses Mittel für seine langfristigen Schäden am Nervensystem bekannt und gilt ebenfalls als hochgiftig.

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Speziell in den vergangenen Jahren entdeckten Mediziner schädliche Aluminiumablagerungen in der Nähe von Impfstellen. Diese lösten unter anderem starke Schmerzen, Muskelschwäche und chronische Müdigkeit aus. Letztlich ist Aluminium ein bekanntes Nervengift, das an der Entstehung schwerer Krankheiten wie multipler Sklerose und dem Guillain-Barré-Syndrom beteiligt ist.

 

Risiken von Squalen

Auch Squalen wird in vielen Impfstoffen als Wirkverstärker eingesetzt. Dieses Mittel gilt als gut verträglich, da es vom menschlichen Körper selbst produziert wird. Es hat die Aufgabe, das Immunsystem zeitgleich mit den Erregern anzugreifen, um eine höhere Immunreaktion zu provozieren.

Dabei lernt der Körper jedoch, dass Squalen schädlich ist und beginnt auch die körpereigenen Stoffe zu bekämpfen. Auf diese Weise entwickeln sich gefährliche Autoimmunprozesse, die im gesamten Körper wüten können. Betroffene müssen häufig ihr gesamtes Leben starke Medikamente zu sich nehmen, um der Selbstzerstörung des Körpers entgegenzuwirken. Bereits zahlreiche anerkannte Forscher konnten den direkten Zusammenhang zwischen Impfungen mit Squalen und der Entstehung von Autoimmunerkrankungen zweifelsfrei nachweisen.

 

Antibiotika in Impfstoffen

Gelegentlich finden sich in Impfstoffen auch Rückstände von Antibiotika in Form von Neomycin und Streptomycin. Diese können nicht nur schwere Schäden am Gehör und den Nieren auslösen, sondern tragen ebenfalls entscheidend zur unerwünschten Resistenzbildung von gefährlichen Krankheitserregern bei. Darüber hinaus sind bei beiden Stoffen zahlreiche Nebenwirkungen in der Schwangerschaft und Stillzeit bekannt, sodass sie nicht länger verabreicht werden sollten.

 

Konservierung durch Formaldehyd

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Für die Konservierung wird teilweise auch Formaldehyd eingesetzt, obwohl es unzählige Studien bezüglich der Giftigkeit dieses Stoffes gibt. Er kann nicht nur Krebs und Allergien, sondern auch Autoimmunerkrankungen und andere Langzeitschäden auslösen. Schließlich wurde kürzlich entdeckt, dass Formaldehyd mit Folsäure im menschlichen Organismus reagiert und danach im Körper genetische Veränderungen durchführt. Dieses häufig in Impfstoffen anzutreffende Mittel zählt sogar als eines der stärksten und gefährlichsten Mutagene, da es zu gravierenden Umwandlungen der Chromosomen führt.

 

So leitest Du Aluminium und Quecksilber aus Deinem Körper

Sämtliche dieser gefährlichen Stoffe willst Du sicher nicht in Deinem Körper haben. Bereits die Entgiftung nach einer einzigen erfolgten Impfung gestaltet sich jedoch meist sehr umständlich. Neben dem aufgenommenen Aluminium müssen sowohl das Quecksilber als auch sämtliche anderen Giftstoffe aus dem Körper geleitet werden. In der Praxis konnten sich mehrere effektive Methoden zur Ausleitung von Aluminium bewähren. Am wirkungsvollsten ist die Einnahme von organischem Silicium-Konzentrat. Bereits eine tägliche Dosis von 75 mg genügt, um das schädliche Aluminium aus Deinem Körper zu transportieren.

Das Ausleiten von Quecksilber ist nicht nur nach Impfungen notwendig, sondern häufig auch nach einer zahnärztlichen Behandlung. Das vielerorts für Zahnfüllungen verwendete Amalgan besteht zu 50 Prozent aus Quecksilber und kann ebenso wie Impfungen eine chronische Quecksilbervergiftung auslösen. Während einer Impfung wird der gefährliche Stoff jedoch direkt in den Muskel injiziert und kann somit nicht durch den Darm wieder unverarbeitet ausgeschieden werden. Deshalb solltest Du Deinen Körper bereits vor der Impfung mit Selen, Zink und Magnesium gut versorgen. Verwende reichlich Mineralstoffpräparate, um für einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt zu sorgen.

 

Die Ausleitung der übrigen Giftstoffe

Sämtliche übrigen Giftstoffe müssen schrittweise aus dem Körper geleitet werden. Ein vollständiges Programm umfasst dabei stets eine gründliche Darmreinigung mit Bentonit oder Zeolith. Diese Stoffe binden toxische Bestandteile an sich und leiten sie rasch aus dem Körper. Darüber hinaus solltest Du Deine Leber bei der Entgiftung unterstützen. Dieses Organ ist an vorderster Front tätig und sollte deshalb pflegenden und regenerierenden Maßnahmen unterzogen werden.

Weiterhin ist auch eine ausreichende Versorgung mit Wasser entscheidend, um den Körper auf die Entgiftung vorzubereiten. Trinke deshalb neben reinem Wasser auch viel Tee, der die Nierenfunktion stärkt. Am besten eignen sich dafür Brennnessel-, Birkenblätter- und Goldrutentee. Im Idealfall solltest Du jeden Tag mindestens 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht zu Dir nehmen. Letztlich sind auch regelmäßiger Sport und eine gezielte Behandlung mit Nahrungsergänzungsmitteln empfehlenswert.

 

Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15562126

http://www.efsa.europa.eu/de/supporting/pub/411e

https://www.aerzteblatt.de/archiv/63980/Impfsicherheit-heute-Langfristige-Impfnebenwirkungen-und-Pharmakovigilanz

http://www.nvic.org/vaccines-and-diseases/Hepatitis-B/francesuspends.aspx

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22899883

https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/roc/twelfth/2009/november/formaldehyde_bd_final.pdf

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1850095/

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