Wie künstliche Zitronensäure Alzheimer auslöst!

zitronensaeure

Die Zitronensäure wird von vielen Menschen grundsätzlich mit der Zitrone in Verbindung gebracht. Obwohl sie auch in dieser gelben Frucht vorkommt, handelt es sich dabei jedoch nicht um eine vollkommen harmlose Substanz. In Nahrungsmitteln und Getränken befindet sich nämlich nicht immer natürlicher Zitronensaft, sondern häufig konzentrierte Säure. In ihrer isolierten Form stellt die Zitronensäure eine enorme Gefahr für die Gesundheit dar und kann sogar zu schweren Erkrankungen führen. Neben einer erheblichen Schädigung des Zahnschmelzes sorgt dieser Stoff in Kombination mit Aluminium für schwere Schäden am Gehirn und vielen anderen Organen.

 

Die Zitronensäure ist überall

Aktuell wird die Zitronensäure in zahlreichen Produkten verwendet. Sie begegnet Ihnen nicht nur direkt in der Obstabteilung, sondern darüber hinaus auch in nahezu jedem anderen Regal eines Supermarkts. Meist verwenden die Hersteller der Produkte Etiketten mit Abbildungen von saftigen Zitronen. Deshalb lachen Sie diese Früchte von den Verpackungen zahlreicher Reinigungsmittel, Duftkerzen, Shampoos und Entkalkern an.

Die Hersteller wollen den guten Ruf der Zitrone nutzen, um die Verkäufe ihrer Produkte zu steigern. Bilder von sonnengereiften Früchten sollen dem Verbraucher vermitteln, dass es sich um ein natürliches sowie gesundheitlich unbedenkliches Produkt handelt.

 

Die massive Täuschung der Verbraucher!

Das Bild der Zitrone wird von den Herstellern bewusst gewählt, um einen Anschein von Natürlichkeit zu erwecken. Tatsächlich wissen nur die wenigsten Menschen, dass kaum eines dieser Produkte jemals mit einer echten Zitrone in Verbindung gekommen ist.

Vor einigen Jahren wurde auf diesen Artikeln noch der Lebensmittelzusatzstoff E330 vermerkt. Aufgrund des schlechten Images der E-Nummern sind viele Hersteller jedoch zu der Bezeichnung Zitronensäure übergegangen, um die Verbraucher bewusst zu täuschen. Aktuell beinhalten zahlreiche Lebensmittel isolierte Zitronensäure, da diese über einige für die Industrie wertvolle Eigenschaften verfügt.

 

Welche Arten von Zitronensäure gibt es?

Grundsätzlich wird zwischen natürlicher und isolierter Zitronensäure unterschieden. Natürliche Zitronensäure ist nicht nur in Zitronen und Limetten enthalten, sondern auch in Kiwis, Tomaten, Beeren und vielen weiteren Lebensmitteln. Selbst im menschlichen Organismus wird fortwährend Zitronensäure als Nebenprodukt bei der Energiegewinnung gebildet.

Bei isolierter Zitronensäure handelt es sich um eine konzentrierte Form dieses Stoffes, die sowohl in Lebens- als auch in Reinigungsmitteln stark verdünnt werden muss. Im Gegensatz zur natürlichen Zitronensäure verfügt diese über keinerlei Vitamine oder sonstige gesunde Elemente. Da die Synthese der Säure aus gewöhnlichen Früchten sowohl zeit- als auch kostenintensiv ist, wird sie heute ausschließlich aus Schimmelpilzen gewonnen.

 

Eigenschaften der Zitronensäure

Zitronensäure dient oftmals als Schmelzsalz, Säureregulator, Säuerungsmittel, Konservierungsstoff oder Komplexbildner. Sie verhindert nicht nur Geschmacks- und Geruchsveränderungen, sondern reduziert ebenfalls sämtliche Oxidationsprozesse.

Zitronensäure

Darüber hinaus kann sie auch Metalle an sich binden und somit gesundheitsschädigende Metalle unschädlich machen. Schließlich hält sie den pH-Wert eines Lebensmittels konstant und sorgt so für einen leicht sauren Geschmack. Dieser ist vor allem bei fruchtigen Produkten entscheidend.

 

Die schleichende Gefahr der Zitronensäure

Oftmals bleibt dabei unbeachtet, dass die Zitronensäure auch im menschlichen Körper gebildet wird. Dadurch wird sie von diesem als körpereigener Stoff behandelt und darf die Blut-Hirnschranke ungehindert überwinden. Aus diesem Grund stellt sie eine enorme Gefahr für das menschliche Gehirn dar, wenn sie bereits an ein Metall gebunden wurde. Dieses kann im Gegensatz zur Zitronensäure nicht wieder abgebaut werden.

Weiterhin wurde die aktuelle Zitronensäureproduktion nur durch die genetische Manipulation von Schimmelpilzen ermöglicht. Diese wären sonst nicht in der Lage, ein so hohes Übermaß an Säure herzustellen. Diese Pilze werden darüber hinaus auf einem speziellen Nährboden aus Glucose angebaut. Dieser besteht vorrangig aus genetisch manipulierten Zuckerrüben oder Genmais.

Um die besonderen Pilze vor Bakterien zu schützen, werden sie regelmäßig mit Antibiotika behandelt. Dadurch gelangen jedoch auch Überreste des Medikaments in die produzierte Zitronensäure. Somit kommt es bei den Verbrauchern zu einer ständigen Aufnahme kleiner Mengen Antibiotika. Die daraus resultierende Immunisierung stellt vor allem im Krankheitsfall eine große Gefahr dar.

 

Die gefährliche Wirkung von Zitronensäure und Aluminium

Aufgrund ihrer Eigenschaft als effektiver Komplexbildner kann die Zitronensäure sowohl Mineralien als auch gefährliche Metalle an sich binden. Häufig wird diese Eigenschaft positiv gewertet, doch sie kann auch dazu führen, dass sich die Säure bereits vor ihrem Verzehr mit gefährlichen Molekülen verbindet.

Insbesondere mit Aluminium geht die Zitronensäure sehr häufig eine Verbindung ein. Zusätzlich unterstützt die Aluminium-Zitronen-Verbindung im Körper die Aufnahme von weiterem Aluminium, indem sie die Zellmembranen nachhaltig schädigt.

Aluminium kommt auch vor dem Verzehr sehr häufig mit Zitronensäure in Kontakt. Dieser Stoff befindet sich sowohl in den Deckeln von Joghurtbechern als auch in der Verpackung von Butter. Darüber hinaus ist nur den wenigsten Menschen bewusst, dass sich Aluminium auch in der sogenannten Alufolie befindet und so in die mit ihr verpackten Lebensmittel gelangt. Schließlich tritt dieser Stoff auch in den unter Jugendlichen sehr beliebten Getränkedosen auf. Insbesondere dort begünstigen zitronensäurehaltige Lebensmittel jedoch die Lösung des giftigen Metalls.

 

Schwere Hirnerkrankungen durch Zitronensäure

Die Zitronensäure leitet das gebundene Aluminium durch den gesamten Körper. Unter anderem kann sie dabei auch die Blut-Hirnschranke überqueren, da sie vom Körper als körpereigene Substanz betrachtet wird. Dort wird sie mithilfe eines speziellen Enzyms abgebaut.

Die gebundenen Metalle wie unter anderem das Aluminium verbleiben hingegen im Gehirn.  Sie können nicht abgebaut werden und entfalten daher ungehindert ihre zerstörerische Wirkung. Aluminium richtet insbesondere an Nervenzellen einen verheerenden Schaden an und kann so innerhalb kürzester Zeit viele neurodegenerative Krankheiten wie unter anderem Alzheimer oder Parkinson auslösen.

Alzheimer___

Isolierte Zitronensäure ist gesundheitsschädlich

Natürlich bedeutet das nicht, dass reife Zitronen für Alzheimer verantwortlich sind. Obwohl sich natürliche und synthetische Zitronensäure auf molekularer Ebene nicht voneinander unterscheiden, haben sie dennoch eine völlig andere Wirkung auf den menschlichen Körper. Während natürliche Zitronensäure aus einer Orange stets mit vielen Vitaminen begleitet wird, fehlen diese in künstlicher Säure vollständig.

Darüber hinaus ist natürliche Zitronensäure bereits an gesunde Mineralstoffe wie Magnesium oder Kalium gebunden und kann dadurch nicht wie die künstliche Variante eine Verbindung mit Aluminium eingehen. Trotz ihrer gesundheitsschädlichen Wirkung ist die chemische Zitronensäure aktuell sogar in Babynahrung und Babytee enthalten. Aus diesem Grund sollten Sie stets die Zutatenliste der gekauften Lebensmittel ausgiebig lesen.

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