Kiffen für besseres Sehvermögen? Nur eine der unzähligen positiven Eigenschaften Cannabis!

Eine Studie enthüllt überraschende Wirkung durch Konsum von Cannabis

Cannabiskonsum, ist ein sehr umstrittenes Thema, vor allem in Deutschland. Zunächst einmal lässt sich darüber streiten, ob ein Rausch- und Betäubungsmittel in Deutschland generell erlaubt werden sollte. Doch entfernt man sich erstmal von der Fragestellung nach der Gesetzmäßigkeiten und betrachtet erst einmal den gesundheitlichen Aspekt so wirft die Droge auch noch viele ungeklärte Fragen auf. Eines ist zumindest sicher, ihr werden auch positive Eigenschaften zugesprochen, besonders bei der Schmerztherapie. Doch unabhängig von den bereits bekannten Behandlungsmethoden bei denen Cannabis in der Medizin zum Einsatz kommt, konnten Forscher jetzt eine hoch interessante Entdeckung machen, welche unter Umständen für uns Menschen eine Veränderung für Menschen mit Sehschwierigkeiten mit sich führen kann.

 

Der Konsum von Cannabis kann die Sicht bei Nacht verbessern, zumindest bei Kaulquappen

Ja, ihr habt richtig gelesen, der Konsum von Cannabis kann die Sehfähigkeit bei Nacht verbessern, zumindest konnte dies bei einer Studie, welche an Kaulquappen durchgeführt wurde, bestätigt werden. (1)

Der Cannabispflanze werden viele positive Eigenschaften zugesprochen und so auch die jene, dass sie das Sehvermögen bei Nacht verbessern kann, laut einer Veröffentlichung im The Guardian aus dem Jahr 2016. (2) Der Pharmakologe M. E. West, hegt schon länger den Verdacht, dass Cannabis sich positiv auf das nächtliche Sehvermögen auswirkt. Diese These stützte er auf die Erlebnisse, dass jamaikanische Fischer in der Lage sind, ihre Boote bei Nacht ohne weitere Sehhilfe durch die spitzen Korallenriffe zu führen. Der Grund für diese Fähigkeit liegt offensichtlich auf der Hand.

 

Messbare Verbesserung der Sehzellen nach Cannabiskonsum

Aufgrund Aussagen wie jene von West sind von kanadisch-amerikanischen Forschern des Montreal Neurological Institute weitere Untersuchungen angestellt worden mit faszinierendem Ergebnis. Zunächst konnten sie im ersten Teil ihrer Studie belegen, dass sich tatsächlich Cannabis positiv auf die Sehzellen von Kaulquappen auswirken. Bei dem Versuch wurden den Tiere ein synthetisches Cannabinoid (Extrakt) auf die retinalen Ganglienzellen (Ganglienzellen sind Rezeptorzellen oder auch Rezeptoren, welche zwischen Netzhaut und dem Gehirn liegen und welche für die Verarbeitung von visuellen Informationen zuständig sind) aufgetragen und anschließend wurde die Sensitivität für eingehendes Licht gemessen.

Das Ergebnis:

Es konnte messbar nachgewiesen werden, dass die reinalen Ganglienzellen sensitiver für eingehendes Licht wurden. Dabei feuerten sie deutlich mehr Informationen als gewöhnlich, wenn die schwachem oder starkem einfallenden Licht ausgesetzt waren. Dies liegt daran, dass durch das Cannabisextrakt die Konzentration der Chlorid-Ionen in den Zellen verringert wird. Diese sind verantwortlich für die Sensitivität gegenüber dem Licht und welche dadurch erhöht wird.

 

„Bekiffte“ Kaulquappen sehen besser bei Nacht!

Nach dem das Forscherteam feststellen konnte, dass durch das Auftragen des Cannabisextraktes auf die Rezeptoren die Sensitivität gegenüber dem Licht beeinflusst wurde, wollten sie in dem zweiten Teil ihrer Studie nun herausfinden, ob dies auch tatsächlich eine Auswirkung auf das Nachtsichtvermögen der kleinen Tierchen hat.

Durch die Behandlung mit Cannabinoiden konnte festgestellt werden, dass die Kaulquappen ein verbessertes Sehvermögen bei Nacht haben.

Kaulquappen nutzen ihren Instinkt um sich im Wasser fortzubewegen. Dabei weichen sie auftretenden und sich bewegenden Punkte aus um mit diesen nicht zu kollidieren. Für den Test wurden zwei Gruppen von Kaulquappen eingesetzt. Die eine Gruppe wurde ebenfalls mit dem synthetischen Extrakt behandelt und die andere nicht.

Das Ergebnis:

Bei Tag konnte keine Veränderung festgestellt werden. Beide Gruppen konnten gleichermaßen auftretenden Hindernissen ausweichen. Bei nächtlichen Sichtverhältnissen sah das jedoch wieder anders aus. Die Gruppe, welche das Cannabinoid erhalten hat, war deutlich besser darin, dunklen Hindernissen auszuweichen, im Vergleich zu der Gruppe ohne eine Behandlung. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass die veränderte Zellreaktion der Rezeptoren tatsächlich zu einer verbesserten Sicht bei Nacht führen.

Nun sind die Forscher daran, diese Ergebnisse auf den Menschen zu übertragen und vielleicht ist es bald möglich, das nächtliche Sehvermögen um ein Vielfaches zu unterstützen.

 

Weitere 10 positive Eigenschaften und Anwendungsbereiche von Cannabis

Unabhängig von der jüngsten Forschung, bei der Cannabis in Bezug auf das Sehvermögen bei Nacht untersucht wird, gibt es in der Medizin bereits viele Felder bei denen Cannabis als Behandlung eingesetzt wird oder noch an dessen Wirkung auf bestimmte Krankheiten untersucht wird. Wir haben die wohl 10 größten Einsatzbereiche von Cannabis in der Medizin einmal für euch zusammengefasst:

 

1.    Ein Fortschritt in der Krebszellenforschung: Cannabis kann für den Selbststörungsprozess von Krebszellen führen

Dies ist wohl einer der bedeutendsten Schritte bei der Erforschung dieser Krankheit. Derzeit versuchen Forscher die Erkenntnis darüber zu gewinnen ob Cannabis tatsächlich als eine Vollzeittherapie von Krebserkrankungen eingesetzt werden kann. Bis dato ist das Forschungsteam der Universität Complutense in Madrid eines der Pioniere, was die Erforschung der Auswirkung von Cannabionide auf die Erkrankung angeht.

Bis lang konnten sich die bahnbrechende Erkenntnis darüber gewinnen, dass die Cannabionide sich auf gleich drei positive Arten bei der Krebsbehandlung auswirken.

  1. Sie leiten den Tod von Krebszellen ein, dadurch, dass sie den Metabolismus auf eine intensive Art und Weise anregen
  2. Sie verhindern Metastasenbildung, indem sie verhindern, dass sich die Tumorzellen in weitere nicht befallene Zellen einnisten
  3. Sie blockieren die Bildung von Blutgefäßen, welche dem Tumor als Austauschplattform für Nährstoffe dient. (3)

Diese Erkenntnis reichte sogar soweit, dass bereits die amerikanischen Behörden und das Nationale Institut für Rauschmittelmissbrauch (NIDA) eine öffentliche Stellungnahme auf ihrer Homepage dazu verfasst haben, dass es einen Fortschritt in der Forschung gab, welcher beweist, dass Cannabis zur Zerstörung von Krebszellen führen kann. (4)

 

2.    Mit Cannabis kann das Verschlimmern von MS (Multiplen Sklerose) verhindert werden

Die Behandlung von MS mit Cannabis ist sehr umstritten, denn bis lang sind noch positive sowohl als auch negative Auswirkungen dessen nicht hinreichend untersucht. Patienten, welche an einer MS-Erkrankung leiden, sind oft geplagt von Spasmen, Krampfanfällen, starken Schmerzen und Schlafstörungen. Bis lang ist die Forschung noch nicht so weit, dass die aktuellen Medikamente besonders effektiv bei einer solchen Nervenerkrankung sind. Zudem sind die meisten Medikamente wie z.B. Cortison mit immensen Nebenwirkungen behaftet, welche eine dauerhafte Behandlung damit ausschließen.

Schon lange wird mit Cannabis geforscht zur Behandlung unzähliger Krankheiten. Besonders effektiv konnte es bis lang bei Krankheiten zur Schmerzbehandlung eingesetzt werden.

Bis lang konnte ein Forschungsteam der Universität Complutense in Madrid positive Effekte von Cannabis zur Linderung der Symptome von MS innerhalb einer Studie aus dem Jahre 2012 belegen. (5)

Der Versuch wurde an Mäusen durchgeführt, bei denen effektiv Cannabis zur Linderung von Anfällen und Schmerzen verabreicht werden konnte. Dies war nur eine der wenigen Forschungen, welche die Entwicklung von Therapien unterstützt, welche auf der Manipulation des endocannabinoiden Systems basiert. Ebenfalls war diese Studie der Grundbaustein für das Medikament, welche heute unter dem Namen Sativex bekannt ist. Dieses Mundspray ist derzeit das weitverbreitetste Mittel bei der Behandlung bei Spasmen.

 

3.    Cannabis kann bei der Bekämpfung von Epilepsie bei Kindern eingesetzt werden

Mit dem Fall von Charlotte Figi in den USA ist diese Behandlungsmethode berühmt geworden und dies ging sogar soweit, dass der Fall die Gesetzeslage in den Vereinigten Staaten in Bezug auf therapeutisches Cannabis verändert hat. Schon länger wird davon berichtet, dass Öle mit einem hohen CBD Gehalt zur erfolgreichen Behandlung von Epilepsie bei Kindern eingesetzt wird.

Mit Epidiolex, einem Mittel was ebenfalls wie Sativex auf Cannabisbasis erstellt wurde und welches kurz vor der Markterscheinung steht, schafften es Mediziner erfolgreich nach einer dreimonatigen Einnahme die Lebensqualität der Teilnehmer zu verbessern und diese im Durchschnitt von Krämpfen und auftretenden Spasmen um 45% zu befreien. Dies galt auch für Teilnehmer der unterschiedlichsten Epilepsie-Erkrankungen wie z.B. dem Dravet oder auch dem Lennox-Gastaut Syndrom. (6)

 

4.    Cannabis zur erfolgreich Behandlung von Alzheimer

Bis lang konnten über die vergangenen Jahre immer wieder positive Studien zur Behandlung von Alzheimer mittels Cannabinoide durchgeführt werden. Die Forscherin María L. de Ceballos, vom Institut Caja CSIC (Spanien) hat bereits im Jahr 2005 eine Studie veröffentlicht, welche die entzündungshemmenden Eigenschaften einer Behandlung von Cannabinoide belegt. (7) Unteranderem konnte auch bewiesen werden, dass eine solche Behandlung Schwellungen reduziert oder gar verhindert und die Neuronen beschützt, welche meist als erstes attackiert werden bei einer Alzheimererkrankung. Zudem schafft es eine Behandlung mit Cannabinoiden den Bluthochdruck zu regulieren indem es die Blutgefäße erweitert und dadurch Probleme des Blutkreislaufes verringert.

Eine weitere Studie, welche durch das National Institutes of Health veröffentlicht wurde, berichten davon, dass eine Anwendung mit THC die Menge eines bestimmten Proteins reduziert, welches in Verbindung gebracht wird mit der Alzheimererkrankung. (8)

 

5.    Cannabis im Einsatz gegen Diabetes?

Forscher konnten herausfinden, dass Cannabis effektiv den Blutzucker im Körper reguliert und uns gleichermaßen vor Diabetes schützt.

Cannabis als Mittel gegen Diabetes, wenn man bedenkt, dass bekannter weise der Heißhunger, besonders auf Süßes und fettiges Essen, steigt, nach dem Konsum von Cannabis. Nicht nur, dass das eine Behandlung von Cannabinoide den Verlauf der Krankheit selbst positiv verändern und die auftretenden Symptome verbessern kann, es wurde laut einer Studie, welche an der Medizinischen Fakultät in Harvard durchgeführt wurde, festgestellt, dass Konsumenten von Marihuana einen geringen Insulinspiegel haben. (9) Ebenso konnte festgestellt werden, dass diese Personen an deutlich geringerem Bauchfett litten und einen höheren HDL-C Wert (das gute Cholesterin) hatten. Ebenso konnten die Mediziner feststellen, dass ein solcher Konsum zur Regulierung vom Zucker im Blut beiträgt und somit vor Übergewicht schützt.

 

6.    Cannabis kann zur Behandlung von posttraumatischem Stress oder Belastungsstörungen eingesetzt werden

Besonders in den USA ist das Phänomen der posttraumatischen Belastungsstörung besonders hoch. Im Schnitt leidet jeder US-Amerikaner an einer solchen Belastungsstörung, welche zu Angstzustände, Depressionen, innere Unruhe, Schlaflosigkeit bedingt durch Alpträume bis hin zu suizidalen Gedanken führt. Schon häufiger wurde die vielversprechende therapeutische Wirkung der endogenen Cannabinoide berichtet und das diese als natürliches Antidepressivum eingesetzt werden kann. Dieses soll laut Mediziner die Intensität der auftretenden Symptome abschwächen und dabei helfen, dass die Patienten nachts wieder schlafen können.

Dies wurde auch lange Zeit bei der Behandlung von ehemaligen Kriegsveteranen in den USA verschrieben (10), welches jedoch nach neustem Stand vom Amt für Angelegenheiten der Kriegsveteranen der Vereinigten Staaten (diese Behörde vertritt die Rechte von mehr als 22 Millionen Kriegsveteranen) nun verboten wurde.

 

7.    Marihuana kann chronische Schmerzen lindern bei Fibromyalgie

Definition: „Fibromyalgie oder Fibromyalgiesyndrom ist ein Syndrom weitverbreiteter Schmerzen in verschiedenen Körperregionen, Schlafstörungen und vermehrter Erschöpfung.“

Trotz der wenigen Studien zur Behandlung von Fibromyalgie mit Cannabis, wird es dennoch effektiv zur Linderung der Schmerzen eingesetzt. Wie bereits bekannt, werden Mittel wie Sativa zur Linderung von chronischen Schmerzen eingesetzt und dahingehend raten einige Experten auch zu einer Anwendung bei Fibromyalgie. (11)

Zudem konnten erste Studien darüber angestellt werden, dass eine erfolgreiche Behandlung mit Cannabis bei Fibromyalgie mit positiven Ergebnissen erzielt wurden. Die Studie wurde am Recerca Institut des Hospital del Mar durchgeführt und es wurde berichtet, dass nicht nur eine erfolgreiche Linderung der Schmerzen stattfand, sondern auch keine Verschlechterung der Krankheit auftrat nach dem Konsum von Cannabis. (12)

 

8.    Mit medizinischem Cannabis kann die Abhängigkeit von Opiaten reduziert werden

Heutzutage gibt es zu viele Menschen -vor allem in den USA weitverbreitet-, welche an einer Schmerzmittelabhängigkeit leiden. Dies liegt daran, dass Schmerzmittel von der Industrie einfach hergestellt werden, sie effektiv Schmerzen lindern aber auch Opiate enthalten, welche die Leute abhängig macht. Diese Abhängigkeit betrifft in den USA ca. 2 Millionen Menschen Tendenz steigend. Gleichermaßen erschreckend ist die Sterberate aufgrund einer Überdosis dieser Opiate, welche bei rund 16.000 Personen jährlich liegt.

Wie es bereits oft schon zum Einsatz kam, kann Cannabis effektiv zur Schmerzlinderung eingesetzt werden und derzeit wird es bereits in einer leichten Dosis zur Behandlung der Abhängigen eingesetzt und hilft diesen beim „Entgiften“. (13)

Das Gute an der Sache, die Nebenwirkungen von Cannabis sind vergleichbar zu anderen Opiaten gering und vor allem bekannt.

Doch nicht nur in den USA wird Cannabis für solche Behandlungszwecke verwendet. Ebenso in der Schweiz wird es bereits in kleinen Dosierung zur Behandlung von Heroinsüchtigen eingesetzt.

 

9.    Cannabis unterstützt den Kochenwiederaufbau und schützt vor Osteoporose

Schon länger wird darüber geforscht, dass Cannabis den Knochenbau stimuliert und dies kann auch wissenschaftlich belegt werden. Damit bildet sich ein Grundstein für künftige Medikamente auf Cannabisbasis zur Behandlung von Osteoporose.

Experten sind der Meinung, dass cannabisbasierende Medikamente für einen stabileren Knochenaufbau bis ins hohe Alter garantieren können.

Während einer jüngsten Studie auf dem Gebiet, durchgeführt durch die Universität in Tel Aviv, konnte nachgewiesen werden, dass durch eine Behandlung mit CBD (dem nicht psychoaktiven Standteil von Cannabis) der Heilungsprozess bei Knochen und Knochenbrüchen um ein Vielfaches beschleunigt werden kann.  Es wurde festgestellt, dass durch das CBD das Kollagen verbessert wird, welches das Fundament für die Mineralisierung des neuen Knochengewebes ist. Dieser Ansatz kann ein Grundstein für die künftige Behandlung von Osteoporose oder anderen Knochenerkrankungen darstellen. Gleichermaßen spielt man schon mit dem Gedanken, dass eine solche Behandlung einen perfekten Knochenschutz für bis in hohe Alter darstellen kann. (14)

 

10. Marihuana zur effektiven Behandlung von Neurodegenerativen Krankheiten sein (Parkinson, Huntington Krankheit oder Tourette Syndrom)

Krankheiten wie z.B. Parkinson oder das Tourette Syndrom sind nur wenige von hunderten pathologisch bewiesenen neurodegenerativen Störungen/Krankheiten. Patienten, welche an dieser Art der Erkrankung leiden, sind meist geplagt von unkontrollierbaren und vor allem schmerzhaften Spasmen und Anfällen. Das Schlimme an solchen Erkrankungen ist, dass es bis dato noch keine effektive Behandlung existiert. Cannabis jedoch könnte eine fundamentale Rolle bei der Entwicklung solcher Medikamente darstellen oder ausreichend als Momentbehandlung herreichen. Die Cannabinoide haben eine ausreichend starke Wirkung als Neuroprotektor und außerdem wirken sie entzündungshemmend und sind reich an Antioxidantien. Außerdem lindern sie die Problematik der motorischen Fähigkeiten von den Erkrankten und hilft damit Schmerzen vorzubeugen. Während einer neurologischen Studie konnte man herausfinden, dass gewisse Cannabinoide als sehr effektiv gegen Spasmen und den dazugehörigen Schmerzen wirkt. Sie helfen dabei neurologische Störungen für den Moment zu bekämpfen und den Patienten das Leben zu erleichtern. (15)

 

Fazit

Auch wenn man immer glaubt, dass Cannabis etwas Schlimmes ist, weil es eine berauschende Wirkung auf den Konsumenten hat, so lohnt es sich deutlich einen Blick auf die andere Seite, die medizinische Seite zu werfen. Alleine durch eine Behandlung mit gewissen Bestandteilen der Pflanze lassen sich unzählige Leben von Patienten der unterschiedlichsten Erkrankungen erleichtern. Zudem liefert es einen Grundstein für die Herstellung der unterschiedlichsten Medikamente.

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